Laras Story: Kurs wechseln oder halten?
Willkommen zu einer neuen Geschichte auf meinem Blog!
Heute möchte ich euch von Lara erzählen, einer bemerkenswerten Frau, die nach langem Leidensdruck endlich auf ihr Bauchgefühl gehört hat. Aber überzeugt euch selbst, denn ihre Geschichte ist wirklich inspirierend.
Der Ruf nach Veränderung
Lara ist 35 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei 8-und 10jährigen Töchtern. Als ich sie kennenlernen durfte, war sie Projekt-Managerin in einem großen Betrieb für Erneuerbare Energien. Sie arbeitete dort schon viele Jahre, identifizierte sich stark mit dem Betrieb und war stets motiviert, die umweltfreundlichen Ziele des Unternehmens voranzutreiben. Doch seit einiger Zeit fühlte sich wie „eine Blume, die nicht mehr gegossen wird.“ Die ständigen Erwartungen und der Druck im Job ließen sie ausgebrannt und leer zurück. „Ich habe das Gefühl, auf der Stelle zu treten und nicht voranzukommen,“ sagte sie mir beim ersten Treffen. Lara wusste, dass sie etwas ändern musste.
Laras Arbeitsumfeld war zunehmend toxisch geworden. „Die Stimmung im Büro war ständig angespannt,“ berichtete sie. „Es schien, als würde mein Wert nur an meiner Produktivität gemessen, und das hat mich völlig ausgebrannt.“ Lara litt unter ständigem Stress, emotionaler Erschöpfung und körperlichen Beschwerden. Zudem litt sie unter chronischen Schlafstörungen. Auch ihre Beziehung zu ihrem Mann und ihren Kindern war zunehmend davon betroffen. „Wir hatten kaum noch Zeit füreinander und stritten oft wegen Kleinigkeiten.“ Lara fühlte sich schuldig und distanzierte sich immer mehr von ihren Freunden. Diese Situation schrie nach einer Veränderung.
Sie stand an einem Scheideweg: Kurs wechseln oder Kurs halten?
Der Weckruf
Der entscheidende Moment kam eines Nachmittags, als Lara mit ihren Kindern spielte. Eigentlich hätte es eine fröhliche Zeit sein sollen, aber sie war völlig abwesend, gefangen in einem Strudel aus Sorgen, Schmerzen und Erschöpfung. Plötzlich begannen ihr die Tränen über die Wangen zu laufen. Ihre kleine Tochter sah sie mit großen Augen an und fragte leise: „Mama, wirst du wieder gesund?“ Dieser Satz traf Lara tief ins Herz. In diesem Augenblick erkannte sie, wie sehr ihr Zustand nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Familie belastete. Es war ihr klar: Sie musste etwas verändern.
Unterstützung auf der Reise
Zu diesem Zeitpunkt kam Lara zu mir in die Praxis. Wir besprachen zunächst einmal ihre Ziele und wie Hypnose funktioniert. Dann beschrieb ich Lara ausführlich, wie das Unterbewusstsein funktioniert und uns steuert. So hörte sie, dass das Unterbewusstsein der Teil unseres Geistes ist, der automatisch und unbewusst auf Basis unserer früheren Erfahrungen und negativen Glaubenssätze handelt. Es beeinflusst unsere Gewohnheiten, Emotionen und Reaktionen und kann uns sowohl positiv als auch negativ steuern. Indem wir uns unserer unterbewussten Muster bewusst werden, können wir aktiv daran arbeiten, sie zu verändern und unser Leben in eine positive Richtung zu lenken.
Dann erklärte ich Lara das Hamsterrad des Angst–Burnout–Depression-Kreislaufs und wie wichtig ein positives Mindset ist. „Unsere Gedanken formen unsere Realität,“ sagte ich ihr. Positive Denkmuster ziehen positive Ergebnisse an und umgekehrt. Diese Aha-Momente halfen Lara zu erkennen, dass sie ihre Gedanken steuern kann, um ihr Leben positiv zu verändern.
Der erste Schritt zur Veränderung
„Ich war skeptisch, aber auch neugierig,“ erzählte Lara, als sie sich für ihre erste Hypnose-Session entschied. Wir arbeiteten zunächst daran, ihre tiefsitzenden negativen Glaubenssätze zu identifizieren und zu lösen. Lara erkannte, dass sie viele negative Glaubenssätze hatte, darunter:
- "Ich bin nicht gut genug."
- "Ich kann es niemandem recht machen."
- "Ich darf keine Fehler machen."
- "Meine Bedürfnisse sind nicht wichtig.“
- „ Ich darf mich nicht ausruhen!“
Um diese Glaubenssätze und damit ihr Selbstbild zu verändern, setzten wir verschiedene Navigations-Strategien ein:
Regression
Laras Rückkehr zu früheren Erfahrungen half ihr, tief verwurzelte Muster zu erkennen, die ihr Verhalten prägten. Sie löste emotionale Blockaden auf, die ihre Entscheidungen und ihr Selbstbild massiv beeinträchtigten.
Atemtechniken:
„Die Atemübungen beruhigen mich in stressigen Situationen.
Achtsamkeitstraining:
Achtsamkeit hilft mir, im Moment zu leben und mich nicht von Sorgen überwältigen zu lassen.
Visualisierungen:
Durch Visualisierungs-Coaching konnte ich mir meine Ziele klarer vorstellen.
Positive Affirmationen:
Positive Affirmationen veränderten mein Selbstbild nachhaltig.
So entwickelte Lara ihre eigenen starken und hilfreichen Affirmationen:
- "Ich bin offen für die Talente, die sich in mir entwickeln!"
- "Ich bin frei, das zu tun, was ich mir wirklich wünsche!"
- "Ich lebe die Werte, die mir wichtig sind!"
- "Ich bin überzeugt davon, dass meine Ideen erfolgreich sind!“
Weitere Techniken, die Lara unterstützten, waren Körperwahrnehmungs-Übungen, Selbsthypnose-Techniken, geführte Fantasiereisen, Teilearbeit und noch einige mehr.
Stärkung und Erkenntnisse
Lara begann, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. „Ich habe gelernt, dass ich stark und fähig bin,“ sagte sie mit einem Lächeln. Besonders berührend war, als sie sagte: „Es war, als hätte ich endlich den Schlüssel zu meiner inneren Schatzkammer gefunden.“
Der Wendepunkt
Lara entschied sich, ihren Job zu wechseln. Sie fand einen interessanten Arbeitsplatz in der gleichen Branche , aber in einem kleineren Betrieb. Diese neuen Position bietet ihr nicht nur mehr Flexibilität, sondern auch die Möglichkeit, sich weiterhin für Nachhaltigkeit und Umwelt voll einzusetzen. Die Arbeitsatmosphäre im neuen Unternehmen ist erfrischend anders. Ihr Chef ist bekannt für seine wertschätzende und unterstützende Art. Ihre Kolleg*innen sind nicht nur hilfsbereit und kooperativ, sondern ebenfalls sehr engagiert in ihren Projekten.
„ Wir sind wie eine große Familie“, erzählte mir Lara und strahlt übers ganze Gesicht. Diese positive Dynamik trug wesentlich dazu bei, dass Lara sich schnell einleben und wohlfühlen konnte.
„Jetzt habe ich einen Job, der mich erfüllt, und bei dem ich gleichzeitig mehr Zeit habe für meine Familie und mein Privatleben.“
Die Veränderungen in ihrem Berufsleben haben auch positive Auswirkungen auf ihre Beziehungen:
zu ihrem Mann: Lara und ihr Mann fanden wieder zueinander. „ Wir haben endlich wieder Zeit für uns,“ erzählt Lara. „ Wir unternehmen regelmäßig gemeinsame Ausflüge und haben tiefe, ehrliche Gespräche.“
zu ihrem Kindern: Auch die Beziehung zu ihren Kindern verbesserte sich erheblich. „ Ich bin jetzt wirklich für meine Kinder da“, erklärte Lara. „ Wir verbringen viel mehr Zeit miteinander, spielen, lachen und genießen jede gemeinsame Minute.“
zu ihren Freunden: Lara kann wieder aktiv am sozialen Leben teilnehmen. „ Ich habe endlich wieder Zeit und Energie, mich mit Freunden zu treffen. Es fühlt sich super an, wieder teil unserer Clique zu sein und gemeinsam Spaß zu haben.“
Ihre Gesundheit verbessert sich ebenfalls merklich: „Meine chronischen Kopfschmerzen sind verschwunden und ich schlafe wieder tief und fest.“
Ein neues Kapitel beginnt
Laras Geschichte zeigt, dass man durch mutige Entscheidungen und neue Wege ein erfülltes Leben finden kann.
„Ich habe meine Lebensfreude wiedergefunden,“ sagt sie am Ende unserer Reise. „Ich fühle mich jetzt wie eine Blume, die endlich wieder gegossen wird und in voller Blüte steht.“
Laras Herausforderungen und Erfolge sind nicht einzigartig. Viele Frauen stehen vor ähnlichen Problemen und kämpfen mit vergleichbaren Hindernissen.
Herausforderungen, die viele Frauen kennen
Ständige Erschöpfung und das Gefühl, ausgebrannt zu sein:
Lara fühlte sich permanent müde und ausgelaugt, was viele Frauen in ähnlichen Situationen nachempfinden können.
Schwierigkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren:
Wie viele andere Frauen, kämpfte Lara damit, sowohl im Job als auch zu Hause allen Anforderungen gerecht zu werden.
Fehlende Zeit für sich selbst und ständige Schuldgefühle:
Lara hatte kaum Zeit für sich selbst und fühlte sich schuldig, wenn sie sich mal eine Auszeit nahm.
Toxische Arbeitsumgebung und das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden:
In ihrem Job erlebte Lara ständig Stress und das Gefühl, dass ihre Leistungen nicht anerkannt wurden.
Diese Herausforderungen führen oft zu Fragen und Zweifeln, die viele Frauen davon abhalten, notwendige Veränderungen in ihrem Leben vorzunehmen. Hier sind einige häufige Einwände und die Antworten darauf.
Häufige Einwände und Antworten
"Ich habe keine Zeit für Veränderungen."
Antwort: Laras Geschichte zeigt, dass auch kleine Veränderungen im Alltag eine große Wirkung haben können. Es lohnt sich, die eigenen Bedürfnisse im Blick zu behalten .
"Ich weiß nicht, ob Hypnose und Coaching bei mir wirken."
Antwort: "Lara war auch skeptisch, aber neugierig. Ihre positiven Veränderungen sprechen für sich."
"Ich kann mir keine Hilfe leisten."
Antwort: Laras Geschichte zeigt dir, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, Unterstützung zu bekommen. Investiere in dich selbst- es ist eine der besten Investitionen, die du machen kannst. Es gibt flexible Optionen, die zu unterschiedlichen Budgets passen.
"Ich schaffe das nicht alleine."
Antwort: Du musst es nicht alleine schaffen. Lara fand mit meiner Unterstützung auf ihrer Reise die Kraft und die Werkzeuge, die sie benötigte.
Zusammen können wir das auch für dich erreichen.
Relevante Statistik zum Thema chronischem Stress bei Frauen
Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt, dass etwa 28% der Frauen weltweit unter chronischem Stress leiden, und dass Frauen doppelt so häufig wie Männer von Depressionen betroffen sind. In Deutschland zeigt eine Umfrage der Techniker Krankenkasse, dass fast jede dritte Frau (30%) regelmäßig unter Stress leidet, was oft zu gesundheitlichen Problemen und emotionaler Erschöpfung führt.
Diese Zahlen verdeutlichen die Notwendigkeit, sich mit den eigenen Stressquellen auseinanderzusetzen und aktiv Maßnahmen zu ergreifen, um das Wohlbefinden zu verbessern. Laras Geschichte ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man durch gezielte Veränderungen und Unterstützung ein erfüllteres und gesünderes Leben führen kann.
Bereit für deinen eigenen Wandel?
Deine Zukunft beginnt jetzt! Vertraue darauf, das Richtige für dich zu erkennen. Manchmal bedeutet das, den Kurs zu ändern, wie es bei Lara der Fall war. Aber es kann auch bedeuten, festzustellen, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist und nur kleinere Anpassungen vorgenommen werden müssen . Also zögere nicht.
Lass uns gemeinsam den ersten Schritt machen und entdecken, was in dir steckt.
Kontaktiere mich, wenn du neugierig bist .
Gestalte deine Welt, wie sie dir gefällt.
( Pippi Langstrumpf)
Von Herzen
Deine Vera
